2. Herren verlieren (leider) ein leidenschaftliches Spiel
Geschrieben von: Matthias Barth   
Sonntag, den 06. Dezember 2009 um 14:25 Uhr

An diesem Sonntag, 06.12.09, Nikolaustag trafen sich die jungen und junggebliebenen der 2. Herren um ihr Heimspiel gegen den BBV Leipzig III zu absolvieren. Pünktlich 10 Uhr wurde das Spiel eröffnet, da nur ein Schiedsrichter vor Ort war musste Ferry Hauschild das Spiel alleine leiten, was er unter diesen Umständen anstandslos gut gemacht hat.

Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches, interessantes und sehr ansehnliches Spiel. Die Maßgaben von Coach Gregor Mallast wurden größtenteils umgesetzt, die Defense stand nach einigen Korrekturen gut und nahm die Zweikämpfe an. So stand es zur Halbzeit 45:44 für die Markkleeberg Meteors. Zu Beginn des dritten Viertels gelang dem BBVL ein „kleiner Lauf“ und sie konnten sich mit 12 Punkten absetzen. Aber Bange machen war an diesem Tag nicht, im Gegenteil, es wurde gefightet, gespielt, gepasst und geworfen das man als Zuseher mit den Ohren wackeln musste. Selten habe ich ein Bezirksligaspiel auf solch hohem Niveau gesehen.

Aber was passierte nun im vierten Viertel? Markkleeberg kämpfte sich heran, 15 Sekunden vor Schluss beträgt der Rückstand 6 Punkte, dann ein dreier aus dem Nichts – Drin!!  Nur noch 3 Punkte. BBVL vergibt seinen danach anstehenden Angriff. Markkleeberg nimmt eine Auszeit, anschließend Einwurf Mittellinie, die letzte Chance die Overtime zu erreichen. Der Dreier wird genommen, er sieht gut aus, aber er landet auf dem Ring und springt wider aus dem Korb. Chance vertan, der Spielfluss wird durch ein taktisches Foul unterbunden. Der Rest ist Geschichte, durch weitere Freiwürfe auf Seiten des BBV Leipzig endet das Spiel 81:89 für den BBVL.

Die Enttäuschung ist da, logisch. Aber auch der Stolz, einer Mannschaft die zu großen Teilen aus ehemaligen Regionalliga Spielern besteht, absolut ebenbürtig gewesen zu sein.

Einen schönen 2. Advent!!

2.Herren


Es entwickelte sich ein abwechslungsreiches, interessantes und sehr ansehnliches Spiel. Die Maßgaben von Coach Gregor Mallast wurden größtenteils umgesetzt, die Defense stand nach einigen Korrekturen gut und nahm die Zweikämpfe an. So stand es zur Halbzeit 45:44 für die Markkleeberg Meteors. Zu Beginn des dritten Viertels gelang dem BBVL ein „kleiner Lauf“ und sie konnten sich mit 12 Punkten absetzen. Aber Bange machen war an diesem Tag nicht, im Gegenteil, es wurde gefightet, gespielt, gepasst und geworfen das man als Zuseher mit den Ohren wackeln musste. Selten habe ich ein Bezirksligaspiel auf solch hohem Niveau gesehen.

Aber was passierte nun im vierten Viertel? Markkleeberg kämpfte sich heran, 15 Sekunden vor Schluss beträgt der Rückstand 6 Punkte, dann ein dreier aus dem Nichts – Drin!! Nur noch 3 Punkte. BBVL vergibt seinen danach anstehenden Angriff. Markkleeberg nimmt eine Auszeit, anschließend Einwurf Mittellinie, die letzte Chance die Overtime zu erreichen. Der Dreier wird genommen, er sieht gut aus, aber er landet auf dem Ring und springt wider aus dem Korb. Chance vertan, der Spielfluss wird durch ein taktisches Foul unterbunden. Der Rest ist Geschichte, durch weitere Freiwürfe auf Seiten des BBV Leipzig endet das Spiel 81:89 für den BBVL.

Die Enttäuschung ist da, logisch. Aber auch der Stolz, eine Mannschaft die zu großen Teilen aus ehemaligen Regionalliga Spielern besteht, absolut ebenbürtig gewesen zu sein.

Einen schönen 2. Advent!!